MARKUS BRAUN

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„Emotionen helfen bei der Entscheidung und Entscheidung führt zu Ergebnissen.“

Ich war zwölf Jahre alt, als mich mein Vater mit ins Kino nahm. An diesem Tag hat das Ganze angefangen: Die Kraft von Bildern wurde mir zum ersten Mal bewusst. Aus einer Vorliebe für starke Bilder wuchs die Freude an Fotografie. Daraus entwickelte sich der Wunsch, Filme zu machen und es folgte ein Film- & Design-Studium in Mannheim und Long Beach, Kalifornien.
Nach dem Abschluss – mit Auszeichnung, in den USA studiert und bis in die Haarspitzen motiviert – ging es darum, den nächsten Schritt zu tun. Ich bin in dem Glauben aufgewachsen, dass es für die Qualität der Arbeit und für sich selbst wichtig ist, das zu tun, was man gerne tut. Etwas gerne tun war aber noch nie das Ende einer guten Geschichte, sondern immer der Anfang

In meinem Fall hieß der nächste Schritt „Erfahrung sammeln.“ Diese kam – nicht wie zunächst gedacht in Form einer Anstellung, sondern – mit selbstständiger Arbeit und in Form von Musikvideos und nationalen Werbespots – zunächst als Helfer, dann als Kameraassistent und Lichtsetzer, bevor ich mich Kamera und Regie widmen durfte.

So entstand die Fähigkeit, ein Team von Experten zu führen, aber auch kleine Produktionen alleine abzuwickeln.

Kurz: Ich mache Filme.  
Besser: Ich erzähle Geschichten. Mit System und Absicht. Geschichten für Unternehmen. Geschichten, die Ergebnisse für das Unternehmen schaffen.  

Aber was ist so cool an Filmen und Geschichten? Meinen Abschluss habe ich in Kommunikationsdesign (Film & Fotografie) gemacht. Dabei geht es darum, Kommunikation … ja … zu gestalten. Und Geschichten sind das beste Werkzeug dafür. Wir kommunizieren am effektivsten durch Geschichten. Wir erklären und verstehen am deutlichsten durch Geschichten. Wir rühren zu Tränen und fesseln vor Spannung durch Geschichten. Wenn das nicht cool ist, weiß ich auch nicht!?! 

Um eine Geschichte angemessen in Bilder übersetzen zu können, muss man aber das „Warum” kennen. Das „Warum” fragt nach der Persönlichkeit und Charakter. Und so entstehen Emotionen und Bedeutungen werden klar. Es hilft beim Übersetzen der Geschichte in Bilder: Warum wird dieses oder jenes Licht gewählt? Warum bewegt sich die Kamera? – nicht, weil es cooler aussieht, sondern weil die Story so besser erzählt wird! Um bewusst kommunizieren zu können, braucht man einen Kompass, der zeigt, wie die Geschichte erzählt werden soll: das Warum!

Ich bin Markus Braun. Ich bin ein Fan starker Bilder, guter Geschichten und von Keksen mit Schokoladenstückchen.

Das sind die harten Fakten! Alles andere lässt sich besser bei einem persönlichen Gespräch klären. Ich freue mich darauf! Schicken Sie mir hier eine E-mail oder rufen Sie mich unter der Nummer 0681 9604787 an.